Mai 30, 2025

Warum der Verkauf meiner Firma der härteste, aber wichtigste Schritt meines Lebens war

Otto M. Gründer und Geschäftsführer einer IT-Firma in der Region Schwyz, berichtet über seine Erfahrung beim Übergabeprozess seines Unternehmens.

Es war wie ein Schlag in den Magen. Nach 30 Jahren Vollgas, jeden Tag 110% gegeben, das Unternehmen aufgebaut – meine Firma, mein Baby. Und plötzlich stand ich da: Der Verkauf. Der Abschied. Der Start in den Ruhestand. Unvorstellbar. Ich, der „Macher“, der Typ, der nie lange pausiert hat, musste plötzlich loslassen.

Ich kann’s nicht anders sagen: Die Entscheidung, meine Firma zu verkaufen, war emotionaler als jeder harte Geschäftsdeal, den ich je abgeschlossen habe. Und ich rede nicht nur von den Zahlen, die natürlich auch eine Rolle spielten. Es ging um mein Lebenswerk, meine Identität, das, was ich jahrelang aufgebaut habe. Wie verabschiedet man sich von allem, was man kennt?

Der erste Schock: Meine Emotionen blockierten mich

Ich war fest mit dem Unternehmen verbunden, das war klar. Und das ist normal! Wenn man sein Herzblut in eine Firma steckt, dann tut der Gedanke, sie abzugeben, weh. Doch hier war das Problem: Die Emotionen, die mich quälten, blockierten mich. Ich wollte den besten Preis, aber war ich wirklich bereit, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen? Habe ich das Unternehmen richtig bewertet? Was, wenn ich zu viel verlange und am Ende niemand zuschlägt? Oder was, wenn ich den Preis zu tief ansetze und mein Baby für einen Apfel und ein Ei verkaufe?

Es war wie ein Kampf. Mein Impuls drängte mich dazu, schnell zu handeln, aber mein Verstand schrie: „Du musst den richtigen Plan haben!“

Die Rettung kam durch PROGREDO 🚀

Der Wendepunkt kam, als ich mich entschied, PROGREDO um Hilfe zu bitten. Die Jungs dort brachten mich auf den Boden der Tatsachen. Sie halfen mir, die Emotionen beiseite zu schieben und den Verkauf rational und strategisch anzugehen. Zuerst dachte ich, das wäre nicht mein Ding. Ich wollte die Sache schnell hinter mich bringen, aber sie schafften es, mich auf Kurs zu bringen.

„Du musst den Wert deines Unternehmens sehen, nicht deinen eigenen emotionalen Wert!“, sagte mir der Berater. Genau das war der Punkt, der mir fehlte. Sie halfen mir, den tatsächlichen Marktwert zu erkennen – und es war viel mehr, als ich dachte. Mit PROGREDO hatte ich einen Plan. Ein richtig guter Plan.

Der Deal: Kein „Abschied“, sondern ein „Neuanfang“ 🥂

Der Verkaufsprozess war ein Ritt – von der ersten Überlegung bis zum finalen Handschlag. Aber was ich gelernt habe, war, dass es nicht nur ums Geld geht, sondern um den richtigen Übergang. Mit PROGREDO fand ich einen Käufer, der das Unternehmen genauso weiterführen würde, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und das Wichtigste: Ich konnte loslassen.

Ich dachte immer, der Verkauf meiner Firma wäre das Ende meiner Geschichte. Aber es war der Anfang eines neuen Kapitels. Ich konnte mich endlich auf den nächsten Schritt im Leben konzentrieren, ohne ständig an das Unternehmen zu denken. Und wisst ihr was? Es fühlt sich gut an.

Was können Sie als Unternehmer daraus lernen? 💡

Emotionen sind normal, aber gefährlich.
Die Bindung an Ihr Unternehmen wird immer da sein. Aber lassen Sie sich von Ihren Gefühlen nicht die rationalen Entscheidungen zerstören. Vertrauen Sie auf Experten, die den Überblick behalten.

Lassen Sie sich nicht von Ihrer Vergangenheit blenden.
Ihr Unternehmen ist Ihr Baby, aber der Markt sieht es anders. Setzen Sie den Preis objektiv, nicht aus Emotionen heraus. Ein guter Berater hilft Ihnen, den wahren Wert zu erkennen.

Der richtige Übergabepartner macht den Unterschied.
Es geht nicht nur um den Preis. Wählen Sie den richtigen Käufer – jemanden, der das Unternehmen in Ihrem Sinne weiterführt und die Werte bewahrt. Der Übergabeprozess muss für alle Seiten richtig passen.

Planen Sie frühzeitig.
Warten Sie nicht bis zur letzten Minute. Frühzeitig mit der Planung zu beginnen, hilft Ihnen, die Übergabe auf die bestmögliche Weise zu gestalten und schützt Ihr Lebenswerk.

Fazit: Der Verkauf war der härteste, aber auch der befreiendste Schritt meines Lebens

Der Moment, in dem ich meine Firma verkauft habe, war alles andere als einfach. Es war ein emotionaler Sturm. Aber ich habe das Richtige getan – für das Unternehmen und für mich. Jetzt bin ich im Ruhestand, aber das bedeutet nicht, dass ich nichts mehr zu tun habe. Ich habe meine Firma in gute Hände abgegeben und den nächsten Lebensabschnitt mit einem klaren Kopf gestartet.

Wenn Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden, denken Sie daran: Der Verkauf muss nicht das Ende sein. Es ist eine Chance, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Und mit der richtigen Hilfe können Sie alles richtig machen.

Mein Tipp: Wenn Sie Ihre Firma übergeben oder verkaufen möchten, holen Sie sich Unterstützung von den richtigen Experten – lassen Sie nicht zu, dass Ihre Emotionen den Verkaufsprozess dominieren. Es zahlt sich aus, den Schritt strategisch und mit einem klaren Plan zu gehen.

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