Warum Progredo?

Häuser werden von Architekten geplant. Maschinen von Ingenieuren gezeichnet. Autos von Designern entworfen. Alles beginnt mit Planung. Immer.

Finanzplanung ist mehr als Produkteverkauf. Unsere Mission ist die finanzielle Lebensplanung für mehr Sicherheit und Freiheit – nicht weniger.

UNSER VORGEHEN

Transparent

Transparent

Wir bringen die wichtigsten Folgen Ihrer bisherigen finanziellen Entscheidungen ans Licht. Wie Sie sich bisher geschlagen haben und ob Sie der eingeschlagene Kurs zum Ende des Regenbogens führt.

Einfach

Einfach

Wir glauben, dass finanzielle Planung ohne ellenlange und komplizierte Excel-Tabellen und unverständliche Berechnungen auskommt. Unkompliziert. Einfach alles auf einen Blick.

Ehrlich

Ehrlich

Unsere einzige Aufgabe ist es Sie zu unterstützen, Ihre Ziele mit Hilfe der finanziellen Planung zu erreichen. Ohne Bürokratie. Ohne Nebengeräusche.

Spart Zeit
Einfach
Höhere Rendite
Mehr Sicherheit
Organisiert
Umfassend
Vernetzt
Tiefer Aufwand
Vermeidet Ärger
Reduziert Steuern
Qualität
Individuell
Nachhaltig
Unterstützend

Unser Vorgehen

1

Verstehen

Wie sieht Ihre Ausgangslage aus und wohin wollen Sie. Was sind die Ziele. Was ist besonders wichtig bei Ihrem finanziellen Plan.

2

Entscheiden

Für welchen Weg werden Sie sich entscheiden? Welche Massnahmen müssen getroffen werden und was für Auswirkungen haben diese?

3

Umsetzen

Welche Massnahmen müssen erledigt werden, dass Sie ihr Ziel erreichen? Wie können wir Sie dabei unterstützen

Ihre Alternative zur Pensionskassen - Rente

CHF
CHF 0 CHF 2’000’000
PROGREDO
Steuern 10 %
Rente pro Jahr NACH Steuern

Rente pro Jahr VOR Steuern

Pensionskassen - Rente
Steuern 25 %
Rente pro Jahr NACH Steuern

Rente pro Jahr VOR Steuern

Mehrwert über 20 Jahre <% valueAfter20years %>
1
Kennenlernen

Kennenlernen

Bei einem kostenlosen Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, wo der Fokus Ihrer finanziellen Planung liegt und welche Ziele, Wünsche und Träume Sie haben.

Kennenlernen
2
Vorschlag

Vorschlag

Wir unterbreiten einen Vorschlag zum Ablauf, bis zum Erreichen der Ziele und besprechend den Zeitplan.

3
Offerte & Unterlagen

Offerte & Unterlagen

Unser Aufwandshonorar ist transparent ausgewiesen und mit der Übergabe Ihrer persönlichen Unterlagen beginnen wir mit Ihrer Planung.

4
Beratung & Planung

Beratung & Planung

Wir erbarbeiten die Grundlagen und vergleichen mehrere Varianten miteinander. Die unterschiedlichen Vor- und Nachteile werden abgewogen und eine fundierte Entscheidung getroffen.

5
Umsetzung & Überwachen

Umsetzung & Überwachen

Die Umsetzung wird auf unterschiedlichste Weise erfolgen. Wir unterstützen Sie aktiv dabei und Überwachen laufend die Massnahmen.

Finanzielle Planung Verständlich

Finanzielle Planung Verständlich

So, dass Sie alles jederzeit im Blick haben und auf einer Übersicht klar verstehen,
ob Sie auf dem richtigen Weg zu Ihren Zielen sind.

Bleiben Sie jederzeit auf dem laufenden

Dank einem direkten Zugang und regelmässiger Anpassung bleiben Sie immer auf dem laufenden.
Übernehmen Sie Kontrolle über Ihre finanzielle Planung.

auf dem laufenden

Die Grundlagen einer finanziellen Planung

Die Pensionskasse: Welche Möglichkeiten haben Sie?

Die Pensionskasse: Welche Möglichkeiten haben Sie?

Es ist soweit: Die Pensionierung steht vor der Tür!


Endlich die Zeit mit der Familie geniessen, vernachlässigten Hobbies nachgehen
und die ein oder andere Reise antreten.

Finanziell sind Sie gut aufgestellt – schliesslich haben Sie lange Zeit eingezahlt.

Nun bleibt nur noch zu klären, wie Sie das Geld aus der Pensionskasse beziehen.

Eine monatlich gleiche Rente, eine Einmalzahlung oder zeitlich ganz flexibel:
Was macht am meisten Sinn?

 

Wann lohnt sich die Rente?

Monatlich gleichbleibende Bezüge machen dann Sinn, wenn auch Ihre Ausgaben monat-
lich gleich sind und Sicherheit für Sie ein wichtiger Aspekt ist.

Auch bei der Überlegung einer Frühpensionierung oder im Falle eines wesentlich jüngeren
Ehepartners ist die Rente sinnvoll.

So erhalten Sie einen festen Betrag, mit dem Sie monatlich rechnen können.

Es ist eine sehr planbare Variante und Sie müssen sich nicht mit der Entwicklung von
Wertpapieren oder anderen Anlagen auseinandersetzen.

 

Wann macht ein Kapitalbezug Sinn?

Steht bei Ihnen eine grössere Investition an?

Gerade für Alleinstehende macht dann der Kapitalbezug Sinn. Sie können ganz flexibel
Beträge aus der Pensionskasse entnehmen und sie so einsetzen, wie es in Ihre Planung
passt.

Auch bei gesundheitlichen Problemen holen Sie so das meiste aus dem Guthaben heraus
und haben die Möglichkeit, übriges Kapital zu vererben.

Eine andere Variante, die für einen Kapitalbezug spricht: Sie möchten auch nach Ihrer Pen-
sionierung arbeiten. So erhalten Sie monatlich ein festes Einkommen zur Deckung Ihrer
Ausgaben und können das Kapital aus der Pensionskasse für zusätzliche Ausgaben ver-
wenden.

 

Gibt es noch andere Varianten?

Neben den oben genannten Möglichkeiten können Sie Ihre Gelder auch als Mischvariante
beziehen. Dabei hängt die ideale Mischung immer von Ihrer Vermögenssituation ab.

Eine Faustregel können Sie sich jedoch merken: Die feste Rente sollte Ihre fixen Aus-
gaben und Lebenshaltungskosten abdecken. Dazu zählen auch andere fixe Einnahmen
wie Mieteinnahmen, sodass Sie dann von einem höheren Kapital profitieren.
Dieses finanziert dann das Sahnehäubchen auf der Torte wie grosse Urlaube oder An-
schaffungen.

Bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen, sollten Sie Ihre persönliche Situation
ganz genau unter die Lupe nehmen.

Auch Ihre Wünsche und Ziele sollten in die Entscheidung mit einfliessen.

So erhalten Sie die für Sie passende Variante aus Rente und Kapitalbezug.

 

 

 

 

Mehr
Jetzt geht es ans Eingemachte: So füllen Sie den Vorsorgeauftrag richtig aus!

Jetzt geht es ans Eingemachte: So füllen Sie den Vorsorgeauftrag richtig aus!

Grundsätzlich bauen Sie mit einem Vorsorgeauftrag für den Ernstfall vor:
Kommt es zu einem plötzlichen Unfall, einer Krankheit oder ähnlichem, kann eine
Vertrauensperson Entscheidungen für Sie treffen und Dinge erledigen.


Sie legen die Person im Vorhinein vertraglich fest und schützen sich somit vor ungewünschten
Entscheidungen durch einen unbekannten Vormund.

Sie können in einem Vorsorgeauftrag ganz viele Details festlegen und regeln. Damit dieser auch
rechtsgültig und nach Ihren Interessen ausgefüllt ist, möchten wir Ihnen in diesem Artikel die De-
tails vorstellen.

 

Die Personensorge

Hiermit regeln Sie die Fürsorge für alle physischen und psychischen Fragestellungen.

Das betrifft vor allem gesundheitliche Aspekte wie die Behandlung von Krankheiten und alltäg-
liche Dinge wie die Wohnsituation. Hierbei müssen Sie genau festlegen, welches Mass die Be-
handlung haben soll. Je genauer Sie das festhalten, desto einfacher ist es später für die beauf-
tragte Person.

 

Die Vermögenssorge

Dieser Punkt betrifft Ihre finanziellen Interessen.

Alle Fragen rund um die Einkünfte und das bestehende Vermögen werden über die Ver-
mögenssorge geregelt. Dazu zählen die Verwaltung des Vermögens sowie die Pflicht, Rech-
nungen und laufende Ausgaben zu bezahlen.

Wenn Sie über ein ausreichendes Vermögen verfügen, das sich zum Teil in Immobilien und an-
deren Anlagen befindet, so ist ein detaillierter Strategieplan für die Verwaltung dieser Vermö-
gensbausteine nützlich. An dieser Stelle ist ein Gespräch mit Ihrem Finanzberater sinnvoll, um
eine geeignete Strategie zu finden.

 

Die Vertretung im Rechtsverkehr

Die Person, die Sie für den Rechtsverkehr benennen, erledigt für Sie administrative Aufgaben.
Sie kann gültige Verträge oder Verpflichtungen eingehen bei zum Beispiel dem Steuerberater,
Behörden oder Versicherungen.

Ist diese benannte Person eine andere wie für die Personen- und Vermögenssorge, kann Sie den-
noch für administrative Belange bei Banken etc. auftreten.

 

Rahmenbedingungen für den Vorsorgeauftrag

Rechtlich wichtig ist, dass Sie die Aufgaben für die benannte Person beschreiben und Weisungen
für diese Aufgaben
erteilen. Unklarheiten lassen sich präventiv vermeiden, wenn Sie diese Aufga-
ben ganz detailliert beschreiben. Für die benannte Person und die damit einhergehende Verant-
wortung erleichtern Sie diese Aufgaben ungemein, je weniger Missverständnisse sie bergen.

Natürlich ist es auch möglich, immer nur einen Teilbereich an diese Person zu übertragen, gerade
wenn Sie dort spezielle Wünsche haben.

Um rechtlich gültig zu sein, muss der Vorsorgeauftrag handschriftlich aufgeschrieben und notariell
beurkundet sein. Ausserdem beinhaltet er Ihren Namen, das Datum und Ihre Unterschrift.

 

Nun haben wir alle wichtigen Punkte und Inhalte erläutert, damit Sie den Vorsorgeauftrag korrekt
erstellen können. Natürlich können Sie auch eine Vorlage (Link) verwenden und diese einfach
bequem ausfüllen.

Das Wichtigste an einem Vorsorgeauftrag ist allerdings, dass Sie für den Ernstfall gerüstet sind, in-
dem Ihre Interessen vertreten werden. Setzen Sie sich damit frühzeitig auseinander und erleichtern
so Ihren Angehörigen und Ihnen selbst eine mögliche Situation.

                                                                                                                                                                   

 

 

 

Mehr
Vorsorgeauftrag: Für den Ernstfall gewappnet

Vorsorgeauftrag: Für den Ernstfall gewappnet

Als gesunder Mensch denken wir oft nicht daran, uns vor Dingen zu schützen, die
im Ernstfall eintreffen könnten. Wenn er dann plötzlich eintrifft ist es oft zu spät:


Wir selbst oder unsere Familie haben mit jeder Menge Papierkram zu kämpfen und manche
Dinge lassen sich selbst dadurch nicht ändern. Erst dann wird uns klar, dass uns viel Ärger
erspart geblieben wäre, hätten wir uns rechtzeitig informiert.

Im Fall von Urteilsunfähigkeit ist es nicht anders. In einigen Fällen tritt sie so plötzlich ein,
dass Sie nicht mehr rechtzeitig reagieren können. Wer ist dann zuständig? Ein Vorsorge-
auftrag regelt für den Ernstfall alle wichtigen Punkte und erspart Ihnen und Ihrem Umfeld
jede Menge Zeit. Doch was bedeutet das konkret und welche Möglichkeiten haben Sie?

 

Das Vertretungsrecht für den Ehepartner oder eingetragenen Partner

Grundsätzlich gilt für den Ehepartner oder Partner, der im selben Haushalt mit einer ur-
teilsunfähigen Person lebt, ein gesetzliches Vertretungsrecht. Voraussetzung ist, dass
weder ein Vorsorgeauftrag noch eine Beistandschaft bestehen.

Dieses Vertretungsrecht ist allerdings eingeschränkt und bezieht sich beispielsweise nur
auf die finanzielle Vermögensverwaltung, die für den täglichen Bedarf notwendig ist. Soll
eine Immobilie des Urteilsunfähigen verkauft werden, muss die zuständige KESB (Kinder-
und Erwachsenenschutz-behörde) involviert werden. Sie muss ausserordentlichen Finanz-
geschäften zustimmen und ist ebenfalls für die Freigabe des Vorsorgeauftrages zuständig.

 

Die Beistandschaft

Neben dem automatischen Vertretungsrecht gibt es die Möglichkeit, bei der KESB die Bei-
standschaft für die urteilsunfähige Person zu beantragen. Die Person, die als Beistand
eingesetzt wird, hat einen vergrösserten Entscheidungsspielraum. Für bestimmte Ge-
schäfte benötigt aber auch der Beistand die Zustimmung der KESB.

Mit den umfassenden Berechtigungen geht allerdings auch einher, dass der Beistand eine
Jahresrechnung und einen jährlichen Rechenschaftsbericht bei der KESB vorlegen muss.
Diese Dokumente werden genauestens geprüft.

 

Der Vorsorgeauftrag

Der Vorsorgeauftrag bietet die Möglichkeit, bereits im Voraus festzulegen, wer im Ernst-
fall in welchem Masse für Sie handeln und entscheiden darf. Diese Person kann eine
Vertrauensperson oder eine Institution sein. In jedem Fall ist sie für die Personen- und
Vermögensfürsorge und damit anfallende rechtliche Angelegenheiten zuständig. Dieser
Auftrag muss handschriftlich oder mit öffentlicher Beurkundung vorliegen und sollte
konkrete Angaben zu den Aufgaben enthalten.

Bei Eintreten von Urteilsunfähigkeit muss der Vorsorgeauftrag der zuständigen KESB
vorgelegt werden. Sie prüft, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind und die beauftragte
Person für die Vorsorge geeignet ist. Daher ist es sinnvoll, einen Ersatzbeauftragten
zu benennen. 

Fällt die Prüfung positiv aus, erhält die beauftragte Person eine Urkunde über die Be-
fugnisse. Müssen Entscheidungen getroffen werden, die über diese Befugnisse hinaus-
gehen, muss die KESB hinzugezogen werden. Wie oft dies der Fall ist, hängt davon ab,
in welchem Umfang die Befugnisse von Ihnen zuvor festgelegt wurden.

Wie Sie sehen, sind Sie mit einem Vorsorgeauftrag im Ernstfall am besten gewappnet.
Sie treffen zuvor selbst die Entscheidung, wer und vor allem was alles in welchem Mas-
se entschieden werden soll. Auf diese Weise wird nicht nur alles zu Ihrer Zufriedenheit
geregelt, sondern Sie nehmen der beauftragten Person auch eine Menge Sorgen über
richtige und falsche Entscheidungen ab.

 

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